Herbstschule 2016: Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht

Ein potentialorientierter Umgang mit Heterogenität ist eine Kernkompetenz, um mit der diversitätsgeprägten Schulwirklichkeit der Metropolregion Ruhr produktiv umgehen zu können. Die lehrerausbildenden Fakultäten der Universität Duisburg-Essen möchten mit dieser Veranstaltung die verschiedenen Facetten des Umgangs mit Heterogenität in Schule und Unterricht aufbereiten und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Anregungen im Theorie-Praxis-Diskurs vermitteln.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Lehramtsstudierende als auch Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen.

Rückblick

Über 100 Studierende bei der 4. Herbstschule

An der Universität Duisburg-Essen wurde in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge die Herbstschule „Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht“ in Kooperation mit der Fakultät Bildungswissenschaften und dem ZLB durchgeführt. Vom 04. bis 07. Oktober 2016 konnten über 100 Studierende sowie Lehrerinnen und Lehrer (u.a. aus Kooperationsschulen) aus einem Angebot von 30 Workshops wählen. Den Auftakt zur Herbstschule 2016 bildeten ein Grußwort der Prorektorin Prof. Dr. Evelyn Ziegler (Universität Duisburg-Essen) und ein Problemaufriss von Prof. Dr. Norbert Wenning (Universität Koblenz-Landau). Erstmals wurde das Programm durch einen Abschlussvortrag „Schulische Inklusion von Newcomer*innen“ von Dr. Karin Cudak (Universität Hamburg) ergänzt, sowie durch eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen verschiedener Schulformen um Perspektiven aus der Praxis bereichert.
Fotos der Veranstaltung