Votingplattform

Votingplattform2018-11-26T15:09:45+01:00

Insgesamt wurden 12 Ideen bisher umgesetzt.

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Elterngespräche führen

Eine gelungende Kooperation zwischen Eltern und Schule erleichtert die Bildungsarbeit und steigert die Effektivität. Elterngespräche sollten daher als Chance gesehen werden und nicht als Belastung.

Im Rahmen des Workshops wird neben der Auseinandersetzung mit Kommunikationstheorien angebahnt, worauf bei der Planung und Durchführung von Elterngesprächen geachtet werden sollte, um sie für beide Seiten zufriedenstellend und erfolgreich zu führen.

Herausfordernde Kommunikationssituationen und Gesprächstechniken werden im Rollenspiel erprobt und reflektiert. Eine aktive Teilnahme wird von den Teilnehmenden des Workshops vorausgesetzt.

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Trainervorschlag:

Dr. Sandra Boltz

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 09. September 2016 zum ersten Mal statt.

Umgang mit turbolenten Kindern im Klassenzimmer - Lösungsorientierte Ansätze zur Verbesserung der Interaktion im Schulalltag

Der Beruf des Lehrers wird immer umfangreicher. Neben dem gezielten Unterrichten ergeben sich immer mehr Aufgaben und Herausforderungen im Umgang mit den Schülern.
Die Diagnose AD(H)S, Konzentrationsstörung, Verhaltensauffälligkeit nimmt stetig zu. Oft benötigen diese Kinder eine Veränderung des Interaktionsstils um ein erwünschtes Verhalten (z.B. Einhalten von Regeln) zeigen zu können.

Wie können Sie den einzelnen Anforderungen gerecht werden? Welche Interventionsmöglichkeiten gibt es für Sie, die sich in den Klassenkontext integrieren lassen?
Einzelne Ansätze aus dem verhaltenstherapeutischen Training bieten hierfür lösungsorientierte Hilfestellungen.

Inhalte:
- sozio - emotionale Verstärkung in der Interaktion
- Etablierung von Regeln und Grenzen im Klassenkontext
- Entwicklung effektiver Aufforderung und natürlicher negativer Konsequenz
- Einsatz eines Punkteplans und des Verstärker ? Entzugssystems im Schulalltag
- Selbstinstruktion und Selbstmanagement im Unterricht und bei den Hausaufgaben

Wir werden modellhaft alltäglich schwierige Situationen üben!

Zielgruppe: Studierende des Lehramts Grundschule

Trainervorschlag:

Rabea Kemper, Ergotherapeutin und verhaltenstherapeutische Trainerin der Vivamus – Praxis für Ergotherapie, Bochum

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 03. Juli 2015 zum ersten Mal statt.

Sprachliche Förderung als Aufgabe des Fachunterrichts

Die Förderung der deutschen Sprache ist eine Aufgabe aller Fächer. Dieser Anspruch an den Fachunterricht ist nicht neu. Die Kernlehrpläne greifen ihn auf, indem sie die Förderung kommunikativer Kompetenzen in ihre Anforderungskataloge aufnehmen. Der Workshop geht der Frage nach, wie sich diese Anforderungen auch in nicht-sprachlichen Fächern konkret umsetzen lassen. Nach einem kurzen theoretischen Input arbeiten die Teilnehmer/innen an konkreten Fallbeispielen. Sie erproben und reflektieren verschiedene Methoden der Sprachförderung im Fachunterricht in den Bereichen "Lesen", "Schreiben" und "mündliche Kommunikation".

 

Trainervorschlag:

Susanne Schneider-Badstieber, Didaktische Leiterin und Ausbildungsbeauftragte für Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter an der Gesamtschule Holsterhausen, Essen. Moderatorin im Fachbereich Deutsch, Sprachförderung, Schul- und Unterrichtsentwicklung

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 20. Juni 2015 zum ersten Mal statt.

LRS

Prävention und Intervention bei Schwierigkeiten beim

Erlenen des Lesens und Rechtschreibens im Primarbereich

 

In der täglichen Arbeit als Lehrerin und Lehrer begegnen Ihnen immer wieder Kinder mit Auffälligkeiten im Schriftspracherwerb.

Die Veranstaltung möchte Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie frühzeitig Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Rechtschreibens erkennen können. Des Weiteren werden Ihnen Unterstützungsmöglichkeiten zur Überwindung individueller Probleme vorgestellt.

Neben einer theoretischen Einführung erhalten sie die Möglichkeit Diagnoseverfahren und Förderprogramme kennenzulernen und zu erproben.

 

Die Veranstaltung setzt sich aus den folgenden Bausteinen zusammen:

  • Grundlagen des Schriftspracherwerbs
  • Klassifikation von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten
  • Ursachen von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten
  • Vorstellung des LRS Erlasses
  • Diagnostische Verfahren für die Primarstufe
  • Aspekte der Förderung der phonologischen Bewusstheit, Rechtschreib- und Lesekompetenz
  • Förderprogrammen für die Primarstufe

Trainervorschlag:

Dipl.-Psych. Karolina Urton, Landesschulpsychologin

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 07. Februar 2015 zum ersten Mal statt.

Web2.0 im Unterricht - ganz praktisch

Wie läßt sich das Internet im Unterricht nutzen?

Sind Twitter, Blogs und Co mehr als nur eine amüsante Ablenkung?

In diesem Workshop werden wir verschiedene Szenarien kennenlernen, wie man mit viel oder wenig Aufwand, viel oder wenig Vorkenntnissen, großem oder kleinem Zeit- und Materialaufwand das Internet in den Unterricht der Sekundarstufe einbinden kann. Der Fokus wird dabei auf dem "Mitmachweb" Web2.0 liegen. Twitter, Blogs, Wikis, Open Educational Resources & Co können dabei auch gleich ausprobiert und auf ihre Unterrichtstauglichkeit getestet werden!

Trainervorschlag:

Dr. Judith Bündgens-Kosten arbeitet an der Akademie für Lehrerbildung und Bildungsforschung an der Goethe-Universität Frankfurt

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 24. Januar 2015 zum ersten Mal statt.

Professioneller Einsatz von Feedbackmethoden in der Schule

Inhalte:

Im Rahmen des Unterrichts gestalten Lehrer/innen den Lernprozess ihrer Schüler/innen maßgeblich mit. Dabei ist es selbstverständlich, dass Lehrer/innen den Schüler/innen Rückmeldungen auf ihre individuellen Leistungen geben, sei es in Form von Noten, in der Unterrichtskommunikation oder auch in persönlichen Beratungssituationen.

Bei der Reflexion des persönlichen Unterrichtshandelns sind Lehrer/innen wiederum mit zahlreichen offenen Frage hinsichtlich der Qualität des eigenen Unterrichts konfrontiert, zum Beispiel:

  • Herrscht ein lernförderliches Klima?
  • Funktioniert mein Zeitmanagement?
  • Habe ich die passende Unterrichtsform gewählt?

Der systematische Einsatz von Feedbackmethoden kann dazu genutzt werden, das eigene Handeln in der Lehr-Lern-Situation zu reflektieren, Störfaktoren zu identifizieren und gemeinsam mit den Schüler/innen Handlungsalternativen zu
entwickeln, die auch kurzfristig umsetzbar sind. Veränderungen bzw. Verbesserungen auf der Unterrichtsebene können so schon in der gegenwärtigen Schülergeneration Erfolge zeigen.

In dem zweitägigen Workshop lernen die Teilnehmer/innen grundlegende Feedbackregeln kennen und üben in Praxisphasen, konstruktive Rückmeldungen auf beobachtbares Verhalten zu geben. Später werden Feedbackmethoden vor dem Hintergrund konkreter schulischer Lehr-Lern-Situationen vermittelt und praktisch durchgeführt. Dabei wechseln sich kurze Inputs und aktive praxisorientierte Übungen stetig ab.

Lernziele:

Die Teilnehmenden

  • lernen, Methoden des Feedbacks anzuwenden, die sie im beruflichen Kontext, aber auch im privaten Alltag nutzen können.
  • lernen, ihr eigenes Verhalten und ihre Wahrnehmungen in sozialen Situationen zu reflektieren.
  • setzen sich mit der Frage auseinander, was gute Lehre bzw. Lehrqualität ausmacht.


Zielgruppe: alle Lehramtsstudierenden

 

Achtung! Der Workshop ist zweitägig und findet am 23.01.15 von 14-18 Uhr und am 24.01.15 von 09-15 Uhr jeweils in V13 S03 C29 statt.

Trainervorschlag:

Dipl.-Kffr. Maiken Bonnes,  wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH) mit den Schwerpunkten Evaluation und Feedbackmethoden. Sie bietet Workshops und Trainings für Studierende und
Hochschulangehörige an.

Henrik Dindas, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH) mit dem Schwerpunkt der Tutor/inn/en-Qualifizierung.

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 23. Januar 2015 zum ersten Mal statt.

Classroom Management und Teamentwicklung

Effizientes Classroom-Management schafft ein positives Lernklima und einen guten Rahmen für Lernprozesse durch klare Regeln, feste Strukturen, anregende Unterrichtsmaterialien und schüleraktivierende Lernarrangements.

Wie lässt sich effiziente Klassenführung im Unterrichtsalltag aber realisieren?

Um diese Frage zu klären, stehen im Mittelpunkt des Workshops 3 Dimensionen des kompetenzorientierten Unterrichts:

  • Effiziente Klassenführung
  • unterstützendes Klassenklima
  • kognitive Aktivierung von Schülerinnen und Schülern.

Inhalte des Workshops:

  • praktische Methoden zur Teamentwicklung in der Klasse (kennenlernen, wahrnehmen der anderen, kooperieren, in Gruppen arbeiten, Feedback geben u.a.)
  • Entwicklung von Sozialkompetenz durch Methoden zur Förderung von Beziehungen und Bearbeitung von Konfliktsituationen
  • Möglichkeiten individueller Lernförderung durch kooperative Verfahren
  • schüleraktivierende Aufgabenstellungen


In diesem Workshop wird anhand von konkreten Beispielen und vielen praktischen Übungen aufgezeigt, wie Classroom Management so gestaltet werden kann, dass es die Unterrichtsqualität entwickelt und dem Lernklima zu gute kommt. Daher werden die Teilnehmer/-innen in einen aktiven Lernprozess eingebunden, bei dem sie die vorgestellten Lehr-Lernarrangements aus der Perspektive der Lernenden erproben und danach aus der Sicht des Lehrenden reflektieren.

Zielgruppe: alle Lehramtsstudierenden

Trainervorschlag:

Inge Bertelsmeier, Lehrerin, Lehrbeauftragte an der Universität Duisburg-Essen in der Fakultät Bildungswissenschaft

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 12. Dezember 2014 zum ersten Mal statt.

Interkulturelles Lernen mit "Dialogue"-Gesprächstechniken

Kulturelle Vielfalt bestimmt schulisches Lernen und Leben mit. Kulturelle Unterschiede sind für die Beteiligten stets zugleich Chance und Herausforderung.

Was kann man z.B. als Lehrerin und Lehrer konkret tun,
- um die vorhandene kulturelle Vielfalt konstruktiv zu nutzen?
- um also die kulturelle Vielfalt, das oftmals kulturelles "Neben-einander-her" ist, in interkulturelles Lernen zu überführen?
- um kulturbedingten Spannungen (präventiv) zu begegnen und Konflikte zu entschärfen?

Eine Methode, mit der solche interkulturellen Lernprozesse ermöglicht werden, sind so genannte "Dialogue"-Verfahren - Gesprächstechniken bei denen ein offener, konstruktiver Dialog zwischen den Beteiligten initiiert und gesteuert wird.

Dialog-Verfahren besitzen eine (kommunikations)wissenschaftliche Untermauerung, sind aber ursprünglich und vorrangig Methoden, die in der Praxis und für die Praxis entwickelt wurden. Zentral für das Gelingen solcher "echter" Dialoge (im Unterschied zu Diskussionen) sind eine Handvoll Fertigkeiten. Die Herausforderung liegt dementsprechend auch nicht auf der Vermittlung der Gesprächs-Grundsätze, sondern vielmehr darin, diese - gerade auch bei konflikthaften Themen - zu befolgen.

Deshalb soll es in dem Training vor allem um Praxis gehen: Die Gesprächsgrundsätze/Fertigkeiten werden ausprobiert und geübt. Die Teilnehmenden können so zugleich interkulturelle Erfahrungen sammeln und eine neue Form des miteinander-Kommunizierens erproben und so Ihren pädagogischen Methodenkoffer erweitern.

Zielgruppe: alle Lehramtsstudierenden

Dauer: Um genügend Zeit für das Ausprobieren und Einüben zur Verfügung zu haben, wird das Training über 1 ½ Tage an einem Wochenende (Freitagnachmittag 14:00 bis 16:00 und Samstag 10:00 bis 16:00) stattfinden.

Trainervorschlag:

Dr. habil. Kazuma Matoba,Hochschullehrer, freiberufl. Trainer und Berater

Alexander Dauner, wiss. Mitarbeiter im ZLB der UDE

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 07.02.14 von 14-16 Uhr und am 08.02.14 von 10-16 Uhr jeweils in  T03 R02 D81 zum ersten Mal statt.

Inklusion - eine Schule für alle?

Das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen soll laut Änderung des Schulgesetzes NRW ausgebaut werden. Der anstehende Prozess der Inklusion verlangt Reformen im bestehenden Schulsystem, damit das Recht aller Schülerinnen und Schüler auf gemeinsame Bildung und Erziehung auch wirklich umgesetzt werden kann. Dabei tauchen bei den Beteiligten Fragen auf wie

-Was genau ist Inklusion?
-Was bedeutet das für mich als Lehrer/in im konkreten Schulalltag?
-Wie kann GU (Gemeinsamer Unterricht) gelingen?

Ziel der Veranstaltung ist es diese Fragen aufzugreifen, sich inklusiven Bildungsprozessen zu nähern und Gelingensbedingungen anhand von Filmmaterial zu erarbeiten und diskutieren.

Trainervorschlag:

Dr. Sandra Boltz, Grundschullehrerin

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 05. Juli 2013 zum ersten Mal statt.

Nutzung von Smart Boards im Unterricht

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die technischen Komponenten eines interaktiven Whiteboards anhand des Smartboards und führt in wichtige Funktionen der didaktischen Software Smart Notebook 11 ein.
Im weiteren Verlauf erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, praktische Übungen direkt am Whiteboard durchzuführen bzw. eigene Inhalte mit der Software Smart Notebook 11 und dem Medienangebot des Landes Nordrhein-Westfalen Edmond zu erstellen.

Trainervorschlag:

Lambert Blaß, Grundschullehrer und Medienberater der Stadt Essen mit langjähriger praktischer Smartboard-Erfahrung

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 14. Juni 2013 zum ersten Mal statt.

Förderung des Leseverstehens für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte

Lesen als Schlüsselkompetenz aller Fächer ist gerade für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte oft mit Problemen verbunden, die ihre Leistungen im Fachunterricht und letztlich sogar ihren schulischen Erfolg beeinträchtigen können. Dies bedeutet für Lehrerinnen und Lehrer eine besondere Herausforderung.
Wie funktioniert Lesen überhaupt? Welche Schwierigkeiten können sich für Schülerinnen und Schüler ergeben, insbesondere wenn Deutsch ihre Zweitsprache ist? Wie kann ich als Lehrerin und Lehrer reagieren?
Kleine "Leseexperimente" bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in diesem Workshop zunächst die Möglichkeit im Selbstversuch den Prozess des Lesens bewusst neu zu erfahren und möglichen Problemen nachzugehen.
Der anschließende Input informiert über die theoretischen Hintergründe und zeigt Wege der Förderung des Leseverstehens. In einer praktischen Arbeitsphase können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer danach Methoden und Strategien der Leseförderung an konkreten Textbeispielen aus dem Fachunterricht erproben. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit soll ein möglichst breites Repertoire an Fördermöglichkeiten behandelt und anschließend im Plenum vorgestellt werden.
Der Workshop endet mit einer gemeinsamen Sammlung von Tipps für einen "Praktischen Ratgeber für einen lesefreundlichen Unterricht".

Trainervorschlag:

Susanne Schneider-Badstieber
Didaktische Leiterin und Ausbildungsbeauftragte für Lehramtsanwärter/-innen an der Gesamtschule Holsterhausen, Essen; Moderatorin im Fachbereich Deutsch, Sprachförderung, Schul- und Unterrichtsentwicklung

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 27. April 2013 zum ersten Mal statt.

Umgang mit Cyber-Mobbing im schulischen Kontext

Zum Thema:
„Cyber-Mobbing“, also die Verbreitung von Beleidigungen, Gerüchten, peinlichen Fotos oder Videos per Handy oder Internet, beeinflusst zunehmend das soziale Klima in Schulen negativ. Neben der Schülerschaft gehören auch Lehrkräfte zu den Betroffenen. Die Auseinandersetzung mit der Problematik ist von großer Bedeutung, gerade weil Cyber-Mobbing sich in einem schwer kontrollierbaren, virtuellen Feld abspielt und damit schwer zu fassen ist, die Folgen aber unabsehbare Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen haben.

Ziel des Workshops:
Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Hintergrundwissen sowie bewährten Methoden zum Umgang mit „Cyber-Mobbing“ im schulischen Kontext. Darüber hinaus soll das eigene Mediennutzungsverhalten reflektiert und auf die eigene Rolle als angehende Lehrkraft übertragen werden.
Im Workshop wird praxisbezogen unter konkreter Einbeziehung der Teilnehmer gearbeitet.

Inhalte der Veranstaltung:
-    Was ist Cyber-Mobbing?
-    Mobbingstrukturen im schulischen Kontext
-    Methoden der Prävention und Interventionsmaßnahmen im schulischen Kontext
-    Rechtliche Aspekte im Bezug auf Cyber-Mobbing
-    Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken
-    Nutzungsverhalten im professionellen Kontext
 

Trainervorschlag:

Arlend Huober

Dipl. Soz.päd / Dipl. Soz.arb., zertifizierter Anti-Gewalt- und Deeskalationstrainer, Trainer von Zweizueinz-Trainings; Lehrbeauftragter an der Uni Duisburg-Essen im Studiengang „Soziale Arbeit: Beratung und Management BA“. Mehr Informationen zum Referenten finden Sie hier.

Dieser Workshop hat das Voting erfolgreich abgeschlossen und fand bereits am 02. Februar 2013 zum ersten Mal statt.


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