Basic und Advanced Training – Anmeldung

Basic und Advanced Training – Anmeldung2018-07-05T15:54:28+02:00
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Februar

Medien kreativ begreifen - Produktion einer Nachrichtensendung mithilfe eines Tablets (Medien)

Datum: 28. Februar 2020
Ort: V15 R04 H25
Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr

Die Alltagsrelevanz von digitalen Endgeräten ist unbestritten. Nahezu jeder Haushalt ist mit dem Internet verbunden und genießt eine digitale Vollausstattung (KIM- und JIM-Studie). Doch viel zu selten wird das kreative Potential der Geräte ausgeschöpft. Nach einer theoretischen Einordnung des Themas Medienbildung zeigen wir in unserem praxisnahen Workshop, wie man mithilfe eines Tablets eine Nachrichtensendung produziert. Neben der Vermittlung von grundlegendem Wissen über die Video-/Film-Produktion, gibt es eine Einführung in die Green-Screen-Technik. Es werden Gestaltungs- und Schnitttechniken, sowie die Bedeutung des Storytellings demonstriert. Auch Apps zur Unterrichtsgestaltung werden in den Workshop mit eingebaut. Die Wahl des Formats der Nachrichtensendung verspricht, in verschiedensten Unterrichtssituationen Anwendung zu finden. Durch den Gebrauch von Tablets soll einerseits aufgezeigt werden, wie einfach heutzutage der kreative Umgang ist, andererseits soll ein niedrigschwelliger Einstieg in das Thema Video/Film ermöglicht werden. Die Teilnehmer/-innen werden dazu befähigt, das Projekt mit zukünftigen Schüler/-innen durchzuführen, um Kompetenzen wie Kommunikation, Kooperation, Kritikfähigkeit und Kreativität zu fördern.
Themen

  • Was ist Medienkompetenz?
  • Einordnung und Relevanz des Themas Medienbildung im Schulalltag
  • Video/Film-Workshop: Grundlagen zur Herstellung eines Film-Beitrags
  • Einführung in die Green-Screen-Technik
  • Erstellung einer Nachrichtensendung

Es werden keine Vorkenntnisse im Bereich Video/Film benötigt. Ziel der Veranstaltung ist, neben der Stärkung der Medienkompetenz, dass die Teilnehmer/-innen am Ende des Workshops eigenständig in der Lage sind, Video- und Filmproduktionen zu erstellen

 

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Referent:

Marc Velten, Projektleiter des gemeinnützigen Vereins MedienMonster

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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Digitale Selbstverteidigung (Medien)

Datum: 29. Februar 2020
Ort: V15 R01 H61
Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr

On- und Offline sind längst obsolete Begriffe. Seit der Einführung des Internets und der Smartphones sind wir nicht nur noch Empfänger von Daten, sondern auch Sender. Wir produzieren mithilfe dieser Geräte permanent eine Datenspur. Doch wie entsteht diese überhaupt und können wir diese verwischen?

Wir gehen der Frage nach, wie das Internet funktioniert, welche technischen Grundlagen für dieses notwendig sind und welche Problemstellungen daraus entstehen. Neben theoretischen Grundlagen wird praxisorientiertes Wissen vermittelt.

Themen

  • Wie funktioniert das Internet?
  • Wie hinterlasse ich Spuren im Netz?
  • Welche Programme/Apps sind empfehlenswert, um das Surfen sicherer zu machen?
  • Wie sollte ich die App-Berechtigungen auf meinem Smartphone/Tablet einstellen?
  • Passwortsicherheit
  • Soziale Netzwerke
  • Überwachung

 

Das Mitbringen des eigenen Smartphones und/oder Tablets wird empfohlen.

Ziel der Veranstaltung ist, grundlegendes Wissen über das Internet zu erlangen, um die eigene Medienkompetenz zu stärken.

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

 

Referenten:

Christian Roschow und Marc Velten, Chaos Computer Club

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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März

Unterricht in Bewegung

Datum: 06. März 2020
Ort: V15 R01 H76
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr

Lehrerinnen und Lehrer stellen im Schulalltag immer wieder fest, dass nach zwei oder drei auch noch so interessanten und abwechslungsreichen Unterrichtsstunden die Konzentration der Kinder und Jugendlichen nachlässt. Dass sich Schulanfänger nur verhältnismäßig kurz konzentrieren und bei einer Sache bleiben können, wird ihnen noch nachgesehen. So sieht der Lehrplan der Grundschule auch vor, dass der Unterricht in den ersten beiden Schuljahren inhaltlich und methodisch in besonderer Weise gestaltet wird. Bei der Schülerschaft der folgenden Jahrgangsstufen wird diese Nachsicht oft nicht mehr geübt. Dabei ist auch hier immer wieder festzustellen, dass Schülerinnen und Schüler an die Grenzen ihrer Konzentrationsfähigkeit, ihrer psychophysischen Leistungsfähigkeit sowie der Fähigkeit zur Selbstregulation gelangen. Bei der Planung und Gestaltung des Schulvormittags und auch einzelner Unterrichtsstunden sollte daher der Einsatz von bewegten Pausen berücksichtigt werden.

- Wie lassen sich aber Bewegungspausen im Schulalltag ohne großen Aufwand realisieren?

- Wie gelingt es mir durch das Einplanen von Bewegung und Entspannung präventiv Unterrichtsstörungen vorzubeugen?

- Welchen Einfluss kann Bewegung auf die Gedächtnisleistung von Kindern und Jugendlichen nehmen? 

 

Um diese Fragen zu klären, stehen im Mittelpunkt des Workshops:

- Erkenntnisse der Lehr-Lernforschung (Grundlagenwissen zur Hirnstruktur, Lernleistung des Gehirns)

- Funktionen der Selbstregulation (Das exekutive System)

- Kognitive Aktivierung von Schülerinnen und Schülern 

Ebenso beschäftigen wir uns mit den Themen:

- Ursachen von Konzentrationsschwierigkeiten

- Prinzipien von Bewegungspausen

- Bewegungsanlässe im Unterricht

Anhand von konkreten Beispielen und vielen praktischen Übungen wird aufgezeigt, wie der Einsatz von Bewegungspausen und -anlässen so gestaltet werden kann, dass er die Unterrichtsqualität verbessert und somit auch eine Strategie sein kann, den Unterricht stressfreier zu gestalten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in einen aktiven Lernprozess eingebunden, bei dem sie ihr Handlungsspektrum erweitern und neue Kompetenzen erwerben, die sie in Praxissituationen anwenden können.

Voraussetzung für ein produktives Arbeiten in diesem Workshop ist die Bereitschaft, sich aktiv zu beteiligen.

 

Zielgruppe: Studierende des Lehramts Grundschule und Sek I

Referentin:

Nicole Lorth, abgeordnete Lehrerin im Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Duisburg-Essen

Freie Plätze: 6
Bitte geben Sie zuerst Ihre Daten an.

Möglichkeiten der Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern

Datum: 06. März 2020
Ort: V15 R01 H63
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr

Sexueller Missbrauch an Kindern bleibt leider ein aktuelles Thema. Zurückliegende Ereignisse haben das erschreckende Ausmaß verdeutlicht.

Ein Mittel zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs an Kindern ist die frühzeitige Prävention. Kinder im Grundschulalter sind besonders häufig von sexueller Gewalt betroffen. Insofern ist die Grundschule eine wichtige Institution, um Kindern vorbeugend und intervenierend zu helfen.

Dieser Workshop behandelt zentrale Themen der Prävention und die Möglichkeiten, dies in Grundschulen umzusetzen. Insbesondere ist es wichtig, zu wissen, welche Signale Kinder senden und wie einem Kind geholfen werden kann. Prävention bedeutet auch immer, Kindern Mut zu machen, über erlittene sexuelle Gewalt zu sprechen. Anhand von Beispielen werden Hilfsmöglichkeiten und notwendige Kooperationen erarbeitet. Ziel des Workshops ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit dem Thema zu erlangen und vorbeugend und im Rahmen der Schule intervenierend ein betroffenes Kind unterstützen zu können.

Zielgruppe: vorrangig Studierende der Schulform Grundschule

Referentin:
Ursula Lehmann, Diplom-Pädagogin
Über 30 Jahre in unterschiedlichen Beratungsstellen gegen sexuellen Missbrauch an Kindern tätig. Sexualpädagogin und -therapeutin, Tanztherapeutin und Traumaberaterin.
Freie Plätze: 5
Bitte geben Sie zuerst Ihre Daten an.

Stimmtraining - die menschliche Stimme und ihre Geheimnisse

Datum: 07. März 2020
Ort: T03 R02 D82
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr

Ein erfahrener Sänger und Schauspieler spricht über Stimme und ihre Optimierung. Ein Workshop, der keine Vorkenntnisse erfordert. Aktives Mitmachen erwünscht!

In vielen Berufen kommt es auf die Stimme an. Die Stimme als Träger der Gefühle, Spiegelbild unserer Seele und einziges klingendes Bild unserer Persönlichkeit. Wie beansprucht man sie richtig? Was ist gut für die Stimme? Was ist falsch? Verlagerung der Aufmerksamkeit auf ungewohnte Bereiche verändert diese Wahrnehmung und auch den Klang der eigenen Stimme. Jeder Mensch kann zu jedem Zeitpunkt an der eigenen Stimme Verbesserungen vornehmen.

Themen u.a.:

  • Umgang mit der Stimme im Alltag.
  • Wie kann ich meine Stimme optimieren und klanglich verbessern?
  • Die Wichtigkeit der Atmung und die Atemregulierung.
  • Welche Übungen sind sinnvoll für die Atemstütze?
  • Wie wichtig sind die Resonanzräume und die Frequenzen die man im eigenem Körper erzeugen kann?
  • Wie trainiere ich die Ausdauer der Stimme und ihre Lautstärke?

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Referent:

Christian Polus, Sänger (Tenor) und Gesangslehrer.

Falls Sie mehr über Herrn Polus und seine Musikschule erfahren möchten, besuchen Sie seine Homepage.

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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Nutzung von Smart Boards im Unterricht (Medien)

Datum: 12. März 2020
Ort: V15 S02 C87
Zeit: 14:00 - 18:00 Uhr

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die technischen Komponenten eines interaktiven Whiteboards anhand des Smart Boards und fährt in wichtige Funktionen der didaktischen Software Smart Notebook 11 ein. Im weiteren Verlauf erhalten die Teilnehmer/-innen die Möglichkeit, praktische Übungen direkt am Whiteboard durchzuführen bzw. eigene Inhalte mit der Software Smart Notebook 11 und dem Medienangebot des Landes Nordrhein-Westfalen Edmond zu erstellen.

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Referent:

Lambert Blaß, Grundschullehrer und Medienberater der Stadt Essen mit langjähriger praktischer Smart Board-Erfahrung

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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Freie Lehr- und Lernmaterialien für offene Bildungsräume (Medien)

Datum: 18. März 2020
Ort: T03 R02 D82
Zeit: 14:00 - 18:00 Uhr

In unserer digitalisierten Welt verändert sich das Lehren und Lernen. Welche Bedeutung können in diesem Zusammenhang Open Educational Resources (OER) einnehmen? Es geht zum einen um die Frage, wie das Urheberrecht bei der Nutzung digitaler Medien beachtet werden kann. Es geht aber auch weiterführend um die Frage, wie OER innovative Lehr- und Lernszenarien befördern können und damit neues Lernen mit Medien erleichtert und unterstützt wird. In welcher Beziehung stehen also OER, der digitale Wandel in der Bildung und innovative Lehr- und Lernszenarien? In dem Workshop wird es darum gehen, eigene Lehr- und Lernkonzepte zu überdenken und Impulse dafür zu bekommen, Neues zu denken. Digitalisierungsprozesse finden statt. Unsere Chance ist es, den digitalen Wandel aktiv zu gestalten.

Diese Veranstaltung ist ein Workshop im ursprünglichem Sinne des Wortes, indem der Blick auf die praktische Arbeit mit OER gerichtet wird und gemeinsam erarbeitet wird, worin das Innovative für Lehr- und Lernszenarien liegen kann. Insofern bringen Sie bitte ein internetfähiges Endgerät wie Notebook oder Tablet zu der Veranstaltung mit. Auch die Arbeit mit einem Smartphone ist möglich, wenngleich hier die Rechercheaufgaben etwas kniffelig werden.

Referent:

Dr. Daniel Otto

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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Vier kreative Lernhappen für den Unterricht

Datum: 20. März 2020
Ort: ZfsL Essen
Zeit: 14:00 - 18:00 Uhr

An diesem Nachmittag lernen Sie in einer Gruppe vier verschieden Möglichkeiten kennen, Medien in der Schule zu nutzen: LearningApps, LearningsSnacks, Padlet sowie Audacity und Auditorix.

1.    Mit Hilfe von LearningApps unterstützen Sie Lern- und Lehrprozesse mit kleinen interaktiven, multimedialen Bausteinen, die entweder online angeboten und genutzt oder selbst erstellt werden und in Lerninhalte eingebunden werden können.
2.    LearningSnacks sind interaktive, textbasierende Dialogsysteme. Kleine Lernhappen können nach einer Vorlage leicht erstellt werden. Die Einbindung von Video und Audiodateien oder Infotexten ist möglich. Die Form eines „Lernsnacks“ erinnert an einen Chatverlauf.
3.    Padlet ist ein Tool zur Erstellung einer digitalen Pinnwand im Internet, die sehr einfach gestaltbar und vielfältig einsetzbar ist.
4.    Hörspiele anhören, bearbeiten und eigene Hörproduktionen zu erstellen sind wichtige Bestandteile der Hörförderung. Aktives Zuhören, Hörverstehen, Konzentration, Entspannung, Anregung der Fantasie und Kreativität werden trainiert. Bei der Erstellung eigener Produktionen lernen die Schülerinnen und Schüler auditive Medien kennen und erproben.

Anders als Sie es in einem Workshop im Rahmen des Basic und Advanced Trainings vielleicht gewohnt sind, werden Sie sich in zwei oder drei Angebote einarbeiten und am Ende des Workshops diese den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorstellen können, die Ihnen wiederum über ihre Erfahrungen mit den weiteren Angeboten berichten werden.
Die Angebote 1, 2 und 3 können gemeinsam in einer Teilgruppe bearbeitet werden, für das 4. Angebot benötigt man die ganze zur Verfügung stehende Zeit, um ein Produkt zu erstellen.
Eine Zuordnung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den Angeboten werden wir vor Ort absprechen.
Ablauf der Veranstaltung:
14:00 –17:00 Uhr:  Arbeit in verschiedenen Gruppen zu einem oder zwei der folgenden Angebote.
17:00 – 18:00 Uhr: Vorstellung der Produkte und Austausch der Erfahrungen und Erkenntnisse

Bitte bringen Sie Handys für eventuelle Tonaufnahmen und einen Laptop (bitte mit Tastatur) mit, mit dem Sie arbeiten können. Die verwendeten Programme bzw. Apps sind entweder webbasiert oder laufen auf Rechnern mit Windows, Apple oder Linux Betriebssystemen.

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Der Workshop findet im ZfsL Essen, Hindenburgstraße 76, 45127 Essen in Raum 3.7 statt.

Referent:

Klaus Bermes (Kernseminarleiter, Fachleiter für die Fächer Informatik und Biologie und Medienbeauftragter für das ZfsL Essen, Schulform HRSGE)

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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Grundlagenworkshop Medienkompetenz in der Schule (Medien)

Datum: 21. März 2020
Ort: V15 R03 H93
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr

Der Workshop bietet zunächst eine kurze Einführung in die Medienpädagogik mit einem Fokus auf die Mediendidaktik. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf der gemeinsamen Erarbeitung berufspraktischer Anwendungsmöglichkeiten von digitalen Medien, unter Berücksichtigung der verschiedenen Voraussetzungen, die Schulen und Lehrer/-innen mitbringen. Im weiteren Verlauf erarbeiten und diskutieren die Studierenden Fallbeispiele zu passender und unpassender Mediennutzung in Lehr-Lern-Prozessen und erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten der digitalen Unterrichtsorganisation und Klassenverwaltung.

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Referent:

Andreas Vogel, Lehrer am Berufskolleg und Medienbeauftragter

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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Sprachliche Förderung als Aufgabe des Fachunterrichts

Datum: 21. März 2020
Ort: V15 R01 H76
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr

Die Förderung der deutschen Sprache ist eine Aufgabe aller Fächer. Dieser Anspruch an den Fachunterricht ist nicht neu. Die Kernlehrpläne greifen ihn auf, indem sie die Förderung kommunikativer Kompetenzen in ihre Anforderungskataloge aufnehmen.

Der Workshop geht der Frage nach, wie sich diese Anforderungen auch in nicht-sprachlichen Fächern konkret umsetzen lassen. Nach einem kurzen theoretischen Input arbeiten die Teilnehmer/-innen an konkreten Fallbeispielen. Sie erproben und reflektieren verschiedene Methoden der Sprachförderung im Fachunterricht in den Bereichen "Lesen", "Schreiben" und "mündliche Kommunikation".

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden höherer Semester

Referentin:

Susanne Schneider-Badstieber, Didaktische Leiterin und Ausbildungsbeauftragte für Lehramtsanwärter/-innen an der Gesamtschule Holsterhausen in Essen, Moderatorin im Fachbereich Deutsch, Sprachförderung, Schul- und Unterrichtsentwicklung

Freie Plätze: 12
Bitte geben Sie zuerst Ihre Daten an.

Erklärvideos mit Tablets (Medien)

Datum: 23. März 2020
Ort: V15 R01 H61
Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr

Erklärvideos sind DIE „Alleskönner“ im medienpädagogischen Alltag. Neben der Wissensvermittlung fördern sie Fähigkeiten wie Bedienen und Anwenden, Kommunizieren und Kooperieren, Informieren und Recherchieren, Analysieren und Recherchieren und Produzieren und Präsentieren. Kurz: Sie erfüllen (fast) alle Anforderungen des Medienkompetenzrahmens – und das auf einen Schlag.

Darüber hinaus bieten sie im pädagogischen Alltag diverse Anwendungsmöglichkeiten. Sie unterstützen und ermöglichen alternative Lernansätze wie beispielsweise den Peer-to-Peer-Ansatz.

Während des Workshops lernen die Teilnehmer/-innen drei verschiedene Techniken kennen (Stop-Motion, Lege- und ‚Stäbchen‘-Technik), um ein Erklärvideo zu erstellen. Da Erklärvideos neben der Wissensvermittlung auch unterhaltsam sein sollen, führen wir die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in die Möglichkeiten der Nachvertonung und in die Welt der Geräusche ein. Bei dem Workshop wird der Technikeinsatz bewusst reduziert, um eine Fort- und Weiterführung im Unterrichtsalltag zu gewährleisten.

•     Pädagog/-innen/-en lernen das medienpädagogische Handwerkszeug kennen, um selbständig mit den Schüler und Schülerinnen Erklärvideos zu erstellen

•     Pädagog/-innen/-en lernen drei verschiedene Techniken zur Erstellung von Erklärvideos kennen, üben diese ein und können den Aufwand und die kreativen Möglichkeiten der Methoden einschätzen

•     Pädagog/-innen/-en erfahren, wie Erklärvideos zu nutzen und zu präsentieren sind, unter Berücksichtigung der rechtlichen Voraussetzungen (Datenschutz, Persönlichkeits- und Urheberrechte)

•     Pädagog/-innen/-en lernen zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag kennen

Umsetzung des Medienkompetenzrahmen NRW

Referent:

Marc Velten, Projektleiter des gemeinnützigen Vereins MedienMonster

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App geht´s?! - Medienkompetenz altersgerecht vermitteln mit Unterrichtsmaterialien von klicksafe (Medien)

Datum: 25. März 2020
Ort: V15 R04 H25
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr

Smartphone, Apps und Co.  bestimmen ganz wesentlich den Alltag und das Kommunikationsverhalten von Jugendlichen. Damit Lehrerinnen und Lehrer sie bei einem reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien unterstützen und begleiten können, bietet der Workshop einen Überblick über die aktuellen digitalen Lebenswelten Jugendlicher, benennt die damit verbundenen Problematiken, zeigt unterstützende pädagogische Materialien der EU-Initiative klicksafe und bietet eine Übersicht über einfache, kreative Methoden, um digitale Medien auch aktiv und gestalterisch nutzen zu können.

Wenn möglich, bringen Sie bitte einen eigenen Laptop, ein Tablet oder Smartphone mit.

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

 

Referent:

Johannes Wentzel ist selbstständiger Medienreferent. Er arbeitet seit über 17 Jahren in der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung.

Falls Sie mehr über Herrn Wentzel erfahren möchten, besuchen Sie seine Website.

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Umgang mit Cyber-Mobbing im schulischen Kontext (Medien)

Datum: 28. März 2020
Ort: V15 R01 H90
Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr

Cyber-Mobbing, also die Verbreitung von Beleidigungen, Gerüchten, peinlichen Fotos oder Videos per Handy oder Internet, beeinflusst zunehmend das soziale Klima in Schulen negativ. Neben der Schülerschaft gehören auch Lehrkräfte zu den Betroffenen. Die Auseinandersetzung mit der Problematik ist von großer Bedeutung, gerade weil Cyber-Mobbing sich in einem schwer kontrollierbaren, virtuellen Feld abspielt und damit schwer zu fassen ist, die Folgen aber unabsehbare Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen haben.

Ziel des Workshops:

Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Hintergrundwissen sowie bewährten Methoden zum Umgang mit Cyber-Mobbing im schulischen Kontext. Darüber hinaus soll das eigene Mediennutzungsverhalten reflektiert und auf die eigene Rolle als angehende Lehrkraft übertragen werden. Im Workshop wird praxisbezogen unter konkreter Einbeziehung der Teilnehmer gearbeitet.

Inhalte des Workshops:

  • Was ist Cyber-Mobbing?
  • Mobbingstrukturen im schulischen Kontext.
  • Methoden der Prävention und Interventionsmaßnahmen im schulischen Kontext.
  • Rechtliche Aspekte in Bezug auf Cyber-Mobbing.
  • Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken.
  • Nutzungsverhalten im professionellen Kontext.

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Referent:

Halil Simsek ist Dipl. Sozialpädagoge/ Dipl. Sozialarbeiter und zertifizierter Anti-Gewalt- und Deeskalationstrainer.

Falls Sie mehr über Herrn Simsek erfahren möchten, besuchen Sie seine Website.

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Umgang mit auffälligen Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag

Datum: 31. März 2020
Ort: T03 R04 D10
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr

Schwierige Situationen und Konflikte können überall auftreten, wo Menschen zusammenleben. Dies gilt selbstverständlich auch für den Bereich der Schule. Wer an einer sozialen Gemeinschaft teilhaben möchte, muss soziale Regeln und Orientierungsmuster akzeptieren, um mit anderen zusammenleben und sozial interagieren zu können. Prozesse zur Bewältigung von schwierigen Situationen und Konflikten sind notwendig und sollten so ablaufen, dass sie sich als entwicklungsförderlich erweisen und zu tragfähigen Orientierungsmustern für Kinder und Jugendliche führen, so dass sie verantwortlich ihre individuelle und gesellschaftliche Wirklichkeit mitgestalten können. (vgl. Heinz Schirp 2008, in Knapp-Neubauer-Gampe)

Konstruktive Konfliktbearbeitung ermöglicht und erfordert die Teilhabe aller beteiligten Akteure an der Klärung und Bearbeitung schwieriger Situationen im schulischen Alltag und fördert gleichzeitig das Demokratieverständnis und trägt somit auch zur Gewaltprävention bei.

Ziel dieses Workshops ist es durch Theorie und Praxis sowie durch Interaktion und Reflexion professionelle Handlungskompetenz zu erlangen, um in der Rolle der Lehrperson auch schwierigen Situationen des Schulalltags bewältigen zu können. Hierbei wird die Priorität auf die Entwicklung von Konfliktbewältigung und Gewaltprävention gelegt.

Anhand von Fallbeispielen und vielen praktischen Übungen soll eine wertschätzende Haltung und eine klare Einstellung im Umgang mit schwierigen Situationen und auffälligen Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag aufgezeigt werden. Auf dieser Basis lassen sich praktische Handlungsansätze für den Unterrichtsalltag entwickeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in einen aktiven Lernprozess eingebunden, bei dem sie ihr Handlungsspektrum erweitern und professionelle Kompetenzen erwerben, die sie in Praxissituationen anwenden können.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns darauf mit Ihnen gemeinsam Ihre Professionalität in diesem Bereich zu erweitern.

Voraussetzung für eine gewinnbringende Teilnahme an dieser Fortbildung ist ihre Bereitschaft, eigene Beobachtungen und Erfahrungen zu hinterfragen und gewohnte Denkansätze  zu verlassen, sowie sich aktiv einzubringen.

 

Zielgruppe: Alle Lehramtsstudierenden

Referentinnen:

Nicole Lorth, Lehrerin und derzeit Praktikumsmanagerin im Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Duisburg-Essen

Ursula Reuschenbach, Koordinatorin Schulpraxis im Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Duisburg-Essen

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht.
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Hallo, ich bin BeLa. Frag mich was!